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Sonntag, 28. Januar 2018

7 Momente, die bestimmt jeder Millennial in seinen 20ern erlebt hat!

Hallo ihr Lieben,

oftmals kommen die 20er ganz plötzlich - Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber manchmal muss ich überlegen, wie alt ich nun eigentlich bin! Und plötzlich kriege schon fast einen kleinen Schock, wenn mir bewusst wird, dass ich nächsten Monat schon 25 werde. Aber mit den 20ern kommen nicht nur die ersten "Altersanzeichen", wie kleine Lachfalten und tiefere Ringe unter den Augen. Nein, nein... Es kommen auch verschiedene andere Momente dazu, die bestimmt jeder von uns durchlebt hat oder noch durchleben wird:
1. Tschüss Geld...Hallo Rechnungen und Kosten!
Während man früher mit dem Lohn von Nebenjob gleich mal losgezogen ist und sich mal schön was gegönnt hat, hat man heute andere Dinge im Kopf: Rechnungen! Natürlich kann man sich heute auch was gönnen, dennoch hat man immer noch die Fixkosten im Kopf: Miete, Strom, Wasser, Autoversicherung usw.!

2. Wasserfeste Mascara vs. Waschmittel
Auch beim DM Einkauf ändern sich die Bedürfnisse. Wobei ich hier nicht den finanziellen Aspekt meine, sondern die Interessen. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal mit voller Euphorie durch die Reiniger-Abteilung laufe und gucke, was der neuste Shit im Reinigerschrank sein könnte. Von Waschmitteln will ich gar nicht anfangen, denn wo früher die Nase eher an Parfums geschnuppert hat, schnuppert meine heute voller Motivation durch die Waschmittel-Abteilung: Lenor oder Vernel? Pods oder doch Pulver?

3. "Hast du Samstagabend schon was vor?" - "Ja, Zeit mit den Katzen auf der Couch verbringen"
Das ist ein Punkt, für den ich häufig ein schlechtes Gewissen habe. Ja, ich bin ein Couchpotato. Ich liebe es Zeit in meiner Wohnung zu verbringen, Serien zu gucken und meine Katzen zu streicheln. Am liebsten täglich!

4. Wir werden (Haustier-) Eltern!
Manche werden es früher, manche werden es später! In meinem Fall meine ich natürlich, dass Katzenmutter werden. Aber auch das war ein Moment, der in meinen 20ern passiert ist. Es ist doch noch etwas anderes selbst "Haustier-Mama" zu werden, als mit 10 ein eigenes Haustier zu haben. Man trägt die volle Verantwortung und verspricht dem Tier bis zum Ende Liebe und Fürsorge! Natürlich hatte das Tier, dass man vielleicht mit 10 Jahren hatte genau das selbe bekommen, aber da eher von den Eltern.

5. Der Nachmittag / Abend zieht an mir vorbei.
Geht es euch auch so? Nachmittags, fast Abends kommt man Heim von der Arbeit und ist schockiert das plötzlich nach kurzer Zeit 22:00 Uhr ist. Wie kann das sein? Als ich noch Schülerin war, vergingen die Tage einfach nicht so schnell!

6. Mamas Küche ist immernoch die beste Küche
Früher kam man von der Schule und hatte was gutes, selbstgekochtes von Mama auf dem Tisch stehen. Heute kommt man von der Arbeit und hat gar nichts auf dem Tisch stehen, außer vielleicht noch das Geschirr vom Vorabend. Oh ja, ich gebe zu, dass ich das Essen damals nicht genügend wertgeschätzt habe! Umso mehr freue ich mich, wenn ich heute zu meinen Eltern fahre und Mama was Gutes gekocht hat.

7. Ferien? Ich habe sie nicht wertgeschätzt!
Spätestens wenn man aus der Schule raus ist, endet der Luxus: Ferien! Man kommt in der Realität an, 30 Urlaubstage auf 365 Tage im Jahr. Und ich weiß nicht, wie es euch geht. Aber ich habe es definitiv nicht so sehr wertgeschätzt, dass alle paar Monate irgendwelche Ferien auf einen warten. Falls du noch Schüler bist: Ich bin sehr neidisch!


Geht es euch genauso?

Kommentare :

  1. Oh ja, das kommt mir alles sehr bekannt vor! Nur Katzenmama bin ich noch nicht geworden, habe es die nächsten paar Jahre aber definitiv vor :) Das mit den Ferien geht mir genau so, eher haben mich die Sommerferien gegen Ende hin sogar genervt. Bekocht zu werden hat natürlich was, Mamas Essen fehlt mir da durchaus auch etwas, nun muss ich da meist für mich selbst oder auf der Arbeit sogar noch für eine ganze Gruppe sorgen... Die Zeit rennt tatsächlich unheimlich schnell vorbei - einmal nicht auf die Uhr geguckt, und schon ist es wieder wesentlich später als gedacht. Ich bin auch ganz froh, wenn ich meine freien Abende mal zu Hause verbringen kann und meine Ruhe habe :D Das mit den Kosten stimmt natürlich auch, und ich finde die Putz- und Waschmittelabteilung auch sehr spannend :)

    LG von schneegloeckchen21.blogspot.de

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  2. Mir geht es zu 99% wie dir, außer dass die Katzen bei uns fehlen..
    Wo geht die Zeit hin...heute rennt sie einfach nur so!
    Liebst, Colli
    tobeyoutiful

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  3. Für mich ging es auch ab 20 los: Ich muss immer überlegen, wie alt ich eigentlich bin. Früher wusste man das doch IMMER! O Gott, und der Haushalt: Wie sehr ich mich immer freue, ein neues Waschmittel/Seife/Putzmittel auszuprobieren! Was ist los?? Oder die "Nein, das brauchen wir nicht, das haben wir zuhause"-Konversation mit mir selber. Da hab ich gemerkt, jetzt bin ich erwachsen... :C Generell geht man mit dem Geld anders um. Früher hab ich gar nicht lange überlegt, heute stehe ich manchmal lange vorm Regal, und oft lege ich Sachen auch nochmal zurück. Andererseits gönne ich mir dann auch Sachen, auf die ich länger gespart habe. Und ich gehe ganz anders shoppen! Wo man früher zu Tally Wejil und claire's gegangen ist, shoppe ich heute lieber qualitativ hochwertigere Sachen, dafür kaufe ich nicht so viel. Vor allem bei Schmuck geht's mir so, da nervt es mich nämlich immer tierisch, wenn ein neues Lieblingsstück schnell dunkel und eklig wird. Ich bin mittlerweile ein riesiger Swarovski-Fan. Eine Marke, die für mich als Teenager früher nur von "reichen Prolos" getragen wurde ^^ So schnell ändert sich das!
    Aktuell wohne ich auch in einer kleinen Wohnung ohne Backofen, und dieser Luxus, wenn man Mama besucht und sie dich fragt, was du essen möchtest - ein Traum! Ich wünsch mir immer etwas Überbackenes :D Haustiermama bin ich leider noch nicht, es sind keine Haustiere erlaubt in meiner Wohnung. Aber lange wohne ich sowieso nicht mehr hier, dann ist es hoffentlich soweit!
    Und jaaaa die Ferien! Ich würde mir gerne zusätzlich 30 Tage unbezahlten Urlaub pro Jahr nehmen, wenn mein Boss einverstanden ist. Ohne richtige Kinder geht das schon, nur fünf Wochen im Jahr sind nämlich schon echt mickrig!
    glg an alle "Leidensgenossinnen"
    Irina

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